{"id":247,"date":"2023-10-10T16:32:52","date_gmt":"2023-10-10T14:32:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/?p=247"},"modified":"2023-10-13T13:02:32","modified_gmt":"2023-10-13T11:02:32","slug":"requiem-for-the-living-von-dan-forrest-am-26-11-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/requiem-for-the-living-von-dan-forrest-am-26-11-2023\/","title":{"rendered":"Requiem for the Living von Dan Forrest am 26.11.2023"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein modernes Requiem aus dem Jahr 2013 von Dan Forrest wird in diesem Jahr vom Madrigalchor Brakel am Sonntag, den 26. November 2023 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Michael gesungen. Unter dem Titel \u201eRequiem for the Living\u201c \u2013 also Totenmesse f\u00fcr die Hinterbliebenen \u2013 \u00fcberraschen wohlklingende und oft geheimnisvolle, stets flie\u00dfende Melodien die Zuh\u00f6rer. Sie sollen uns an Menschen erinnern, die uns schon verlassen haben, aber auch k\u00e4mpferische Szenen der noch Lebenden schildern. Der Komponist Dan Forrest, geboren am 7. Januar 1978 in Elmira, New York, absolvierte ein Masterstudium als Konzertpianist und re\u00fcssierte nach einem Kompositionsstudium als Doctor of Musical Arts. F\u00fcr seine sakralen Werke hat er mehrere internationale Preise erhalten. Sie werden auf allen Kontinenten aufgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignfull has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>&nbsp;<strong>Sarah Kuppinger &#8211; Sopran&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die junge Sopranistin Sarah Kuppinger (*1999) studiert im 9. Bachelorsemester Gesang und Gesangsp\u00e4dagogik an der HfM Detmold bei Prof. Gerhild Romberger. Pr\u00e4gend f\u00fcr sie waren Meisterkurse u.a. bei Simon Wallfisch, Prof. Karola Theill, Annette Dasch, Prof. Christiane Iven, Prof. Klesie Kelly, Prof. Christiane Libor und Prof. Juliane Banse. Als Solistin stand Sarah Kuppinger u.a. bereits mit dem Sinfonieorchester der Musikschule Ettlingen, dem Waldstadtorchester Karlsruhe und dem Detmolder Kammerorchester auf der B\u00fchne. Neben dem Sologesang, f\u00fcr den sie in den Jahren 2017 und 2018 mit mehreren Landes- und Bundespreisen beim Wettbewerb Jugend Musiziert und 2022 mit einem Preis beim Lions-Musik-Preis in OWL, einem 3. Preis beim Internationalen Orgel- und Gesangs-Wettbewerb in Neuss, einem 2\u00e8me Prix bei der International Music Competition und 2023 mit einem 2. Preis beim Musikwettbewerb \u201eKonzert und Moderation\u201c in Isenb\u00fcgel ausgezeichnet wurde, engagiert sie sich im Bereich des Ensemble- und Chorsingens und singt u.a. im Kammerchor Stuttgart, dem Symphonischen Chor Bamberg, dem Vokalensemble Cantando Admont und dem KlangForum Heidelberg. Durch ihre enge Zusammenarbeit mit Prof. Walter Nussbaum und dem KlangForum Heidelberg sang Sarah Kuppinger bereits zahlreiche Urauff\u00fchrungen f\u00fcr solistisch besetzte Ensembles. Konzertreisen f\u00fchrten sie u.a. bereits nach Italien, Rum\u00e4nien, in die Ukraine und nach S\u00fcdafrika. Ihr zweites Hauptfach Violine studiert Sarah Kuppinger derzeit im 6. Bachelorsemester bei Prof. Ulrike-Anima Math\u00e9 an der HfM Detmold. Zuvor war sie Studentin bei Prof. Eichhorn an der HfM Weimar FRANZ LISZT. Die mehrfache Bundespreistr\u00e4gerin bei Jugend Musiziert spielt u.a. im Barockorchester Elbipolis und war Mitglied im Bundesjugendorchester und der Deutschen Streicherphilharmonie. Seit dem Sommersemester 2023 studiert Sarah Kuppinger zudem Geh\u00f6rbildung und Musiktheorie im Wahlfach bei Prof. Ursula Rost u.a. Um Jugendliche, die bislang keinen Zugang zur Musik hatten, zu f\u00f6rdern, gr\u00fcndete Sarah Kuppinger 2020 den Chor VocalUp, der durch eine F\u00f6rderung der Deutschen Chorjugend, Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. und Aktion Mensch finanziert wird. Sarah Kuppinger wurde bereits von der Peter und Luise Hager Stiftung sowie durch Mittel des DAAD (PROMOS) gef\u00f6rdert und ist seit 2020 Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-339 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Sarah-Kuppinger_Portrait-2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignfull is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-333 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Svenja-Rissiek-Mezzosopran-1.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>&nbsp;<strong>Svenja Rissiek &#8211; Mezzosopran&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Mezzosopranistin Svenja Rissiek begann ihre musikalische Ausbildung bereits in fr\u00fcher Kindheit. Sie erhielt zun\u00e4chst Klavierunterricht und war als Pianistin oft im kammermusikalischen Bereich t\u00e4tig, womit sie u. a. auch Bundespreistr\u00e4gerin bei Jugend musiziert war. Anschlie\u00dfend studierte sie zun\u00e4chst Schulmusik und Germanistik an der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover sowie an der Leibniz Universit\u00e4t Hannover. Zeitgleich absolvierte sie ein Bachelorstudium in Gesang und schloss beide Studieng\u00e4nge 2019 erfolgreich ab. Sie setzte w\u00e4hrenddessen ihre musikalische Ausbildung u. a. bei Prof. Mechthild Kerz und Prof. Sabine Ritterbusch fort, sowie in der Liedklasse von Prof. Justus Zeyen. Es folgte schlie\u00dflich ein Masterstudium im Bereich Operngesang an der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold bei Prof. Gerhild Romberger, welches sie 2022 mit gro\u00dfem Erfolg abschloss. Aktuell studiert Svenja Rissiek den Masterstudiengang Liedgestaltung in der Klasse von Prof. Peter Kreutz, sowie bei Prof. Gerhild Romberger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen ihres Studiums war die Mezzosopranistin bereits in verschiedensten Opernproduktionen zu h\u00f6ren. So verk\u00f6rperte sie u.a. den \u201eCherubino\u201c in Mozarts \u201eLe nozze di figaro\u201c in einer hochschuleigenen Produktion im Sommer 2021. Ebenso sang sie den \u201eOrfeo\u201c in Glucks \u201eOrfeo ed Euridice\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch ihre rege Konzertt\u00e4tigkeit konnte die Mezzosopranistin bereits mit Orchestern wie dem Barockorchester L\u2019Arco, der Hannoverschen Hofkapelle oder dem G\u00f6ttinger Barockorchester zusammenarbeiten. Ein Schwerpunkt ihres breit gef\u00e4cherten Repertoires liegt dabei deutlich im Bereich der Alten Musik. Gleichzeitig widmet sie sich mit Vorliebe aber auch der Interpretation des Kunstliedes, wo ihr Repertoire neben den g\u00e4ngigen Komponisten wie Brahms, Schubert und Schumann auch insbesondere die zeitgen\u00f6ssische Musik umfasst.&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignfull has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Ferdinand Regel &#8211; Bass&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der geb\u00fcrtige Berliner Ferdinand Regel trat mit 7 Jahren \u00fcber die Gitarre und das Klavier in den Kontakt mit Musik, den er mit 17 Jahren \u00fcber den Gesang intensivierte. Nun im neunten Semester im Bachelor Gesangsp\u00e4dagogik an HfM Detmold bekommt er viele musikalische Impulse. Pr\u00e4gend daf\u00fcr sind seine Hauptfachlehrerin Prof. Caroline Thomas und Meisterkurse bei Mariette Witteveen und Florian Franke, als auch die M\u00f6glichkeiten szenisch auf der B\u00fchne zu stehen. So in Opernproduktionen der Hochschule als &#8218;Alcindoro&#8216; und &#8218;Benoit&#8216; in &#8218;La Boheme&#8216;, &#8218;Bariton&#8216; in der &#8218;4 Note Opera&#8216;, &#8218;Martino&#8216; in Rossinis &#8218;L&#8217;occasione fa il ladro&#8216; oder in Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Noah Damm. So kamen Herzensprojekte zustande, in denen er den Bariton aus Beethovens 9. Symphonie und halbszenisch in Bergs &#8218;Wozzeck&#8216; als die Titelrolle sang. Nebst in der Oper ist der S\u00e4nger auch in der Gesangsp\u00e4dagogik, er war u.a. 2023 Stimmbildner des G\u00f6ttinger Knabenchores, und der Musiktheorie zuhause. So bekam er 2018\/19 Kontrapunktunterricht bei Klaus Linder und ist jetzt bei Julian Habryka in und Ursula Rost im Wahlfach Musiktheorie\/Geh\u00f6rbildung. Besonders Freude bereitet ihm die Liedarbeit, in der er Dichtung und musikalische Form &#8211; besonders aus dem 20. Jahrundert &#8211; s\u00e4ngerisch zu verbinden sucht.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-401 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ferdinand-Regel_Bass_Requiem-for-the-Living_2023-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignfull is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-406 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Stephan-Boving-Tenor-2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Stephan Boving &#8211; Tenor&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Stephan Boving ist als Opern- und Konzerts\u00e4nger gleicherma\u00dfen erfolgreich. Nach ersten Engagements am Landestheater Detmold und an den Wuppertaler B\u00fchnen wurde er 2008 Ensemblemitglied der Oper Dortmund. Barrie Kosky engagierte den Tenor 2012 fest an die Komische Oper Berlin. Gastspiele f\u00fchrten ihn an zahlreiche weitere B\u00fchnen wie die Staatsoper Hannover, die K\u00f6lner Oper, das Theater Basel sowie die Staatstheater Wiesbaden und Karlsruhe. Er hat nahezu alle wichtigen Partien seines Fachs auf der B\u00fchne gestaltet und verf\u00fcgt \u00fcber ein breites Repertoire in Operette und Musical. Mehrfach wurde er zu Produktionen mit dem WDR Funkhausorchester K\u00f6ln eingeladen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Konzertpodium arbeitete Stephan Boving mit Dirigenten wie Toshiyuki Kamioka, Marcus Creed, Howard Arman, Jos van Veldhoven, Antony Hermus, Helmut M\u00fcller-Br\u00fchl und Andreas Spering zusammen. Bachs Johannes- und Matth\u00e4us-Passionen f\u00fchrten ihn in die K\u00f6lner Philharmonie, die Tonhalle Z\u00fcrich, das Festspielhaus Baden-Baden und das Th\u00e9\u00e2tre des Champs-\u00c9lys\u00e9es Paris.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tenor Stephan Boving lehrt seit dem Wintersemester 2015\/16 als Dozent f\u00fcr Gesang an der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold. Au\u00dferdem geh\u00f6rt er seit 2012 zur Fakult\u00e4t der Deutschen Schule am Middlebury College in Middlebury\/Vermont (USA).<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignfull has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-top\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Simon Br\u00fcggeshemke &#8211; Orgel\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>geboren in M\u00fcnster, erhielt seinen ersten Orgelunterricht mit zehn Jahren. Ab 2013 studierte er Orgel an der Hochschule f\u00fcr Musik in Detmold, vor dem Abitur zun\u00e4chst als Jungstudent, ab 2014 als Kirchenmusikstudent in der Orgelklasse von Prof. Tomasz A. Nowak. 2021 erfolgte der Masterabschluss in Kirchenmusik mit der Gesamtnote \u201eExzellent\u201c. Erg\u00e4nzt wurde seine Ausbildung durch zahlreiche Meisterkurse zur Interpretation der Orgelliteratur, unter anderem bei Michael Radulescu (Wien), Harald Vogel (Bremen), Lorenzo Ghielmi (Mailand), Ben van Oosten (Rotterdam), Thierry Escaich und Olivier Latry (Paris). Br\u00fcggeshemke gewann den 1. Preis beim 27. Internationalen Orgelwettbewerb in Danzig-Rumia in Polen. Er konzertiert regelm\u00e4\u00dfig als Solist sowie in Kooperation mit renommierten Orchestern und Ch\u00f6ren in Deutschland (u.a. Konzerthaus Dortmund, Paderborner Dom) wie auch im europ\u00e4ischen Ausland (u.a. Frarikirche in Venedig). Br\u00fcggeshemke ist seit 2021 als hauptamtlicher Kirchenmusiker im Pastoralverbund Bad Driburg angestellt sowie seit 2020 als Lehrbeauftragter an der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold t\u00e4tig.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-411 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.madrigalchor-brakel.de\/wp_2023\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Simon-Brueggeshemke-Foto-2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein modernes Requiem aus dem Jahr 2013 von Dan Forrest wird in diesem Jahr vom Madrigalchor Brakel am Sonntag, den 26. 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